# CB - 999 - GI-Erschließung der Flächen – 9979901- D3036024 Ex-Ante Neophyten Beseitigung
- **Status:** Offen
- **Vergabestelle:** DLR - Ti-ZVM
- **Ausführungsort:** Teilfläche (ca. 20.000 m²) des Forschungskampus Cottbus Nordring / Ecke Maria-Eßlinger-Straße (ehemalige Straße an der Windmühle)
- **Gewerk:** Allgemeine Bauleistungen
- **Veröffentlicht:** 22.10.2026
- **CPV:** 45000000 Bauarbeiten
## Worum es geht

Das DLR Ti-ZVM schreibt die Erschließung und Oberbodenabtragung auf einer Teilfläche von etwa 20.000 m² am Forschungscampus Cottbus aus. Im Fokus steht die sichere und umfassende Bekämpfung invasiver Pflanzenarten wie des japanischen Staudenknöterichs und des Götterbaums. Dabei wird der Oberboden bis zu einer Tiefe von 40 cm abgetragen und unmittelbar gesiebt, um Rhizome, Wurzeln und Samen vollständig zu entfernen. Die Vorgehensweise erfolgt strikt nach einem Neophyten-Bekämpfungskonzept unter Begleitung von Umweltschutzplanern. Alle Pflanzenreste und kontaminierten Materialien sind fachgerecht an zugelassenen Entsorgungsstätten zu entsorgen. Nach sechs bis acht Wochen schließt sich eine Nachkontrolle zur Erkennung und Bekämpfung eventuell neu austreibender Pflanzen an. Die Maßnahme dient der Vorbereitung des Baufelds auf die anstehenden Baumaßnahmen im Jahr 2027.

## Bekanntmachung im Wortlaut

Die Maßnahme dient der sicheren und umfassenden Bekämpfung invasiver Pflanzenarten (wie z.B. japanischer Staudenknöterich, Götterbaum) auf einer Teilfläche von etwa 20.000 m² am Forschungscampus Cottbus ab November 2026.
Dabei wird der Oberboden bis zu einer Tiefe von 40 cm abgetragen. Die Vorgehensweise erfolgt strikt nach dem beigefügten Neophyten Bekämpfungskonzept in Begleitung der Umweltschutzplaner. Wichtig ist, dass dabei keine Rhizome, Wurzeln oder Samen von Neophyten verschleppt werden. Dazu gehören die sichere Identifizierung der Pflanzen, die schrittweise Bekämpfung in abgegrenzten Bereichen sowie die sofortige Siebung des abgetragenen Bodens, um verbliebene Pflanzenteile zu entfernen.
Alle Pflanzenreste werden fachgerecht und gemäß gesetzlichen Vorgaben an zugelassene Entsorgungsstätten abtransportiert. Nach sechs bis acht Wochen wird die Fläche nachkontrolliert, um eventuell neu austreibende Pflanzen zu erkennen und gegebenenfalls nachzubekämpfen.
Die gesamte Vorgehensweise sichert die Einhaltung rechtlicher Anforderungen, schützt die Umwelt und vermeidet Kosten- und Zeitverzögerungen im weiteren Bauprozess. Die Planung berücksichtigt Risiken wie unvollständige Bekämpfung, Verschleppung durch Geräte oder falsche Entsorgung. Daher sind eine sorgfältige Vorbereitung, qualifiziertes Personal und eine vollständige Dokumentation unerlässlich.
Die Maßnahme ist entscheidend für den Projekterfolg und muss frühzeitig und gut koordiniert umgesetzt werden, um das Baufeld in Vorbereitung auf die anstehenden Baumaßnahmen im Jahr 2027 zu schützen.

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Quelle: https://brixl.tech/ausschreibung/cb-999-gi-erschliessung-der-flaechen-9979901-d3036024-ex-0ffe928085b2. Zusammenfassung von brixl; maßgeblich ist die Bekanntmachung der Vergabestelle. Vergabeunterlagen und die Bewertung für Ihren Betrieb: https://brixl.tech