# TGA-Planung - Sanierung der Eissporthalle Rostock
- **Status:** Offen
- **Teilnahmefrist:** 16.11.2026, 11:00 Uhr
- **Vergabestelle:** Eigenbetrieb Kommunale Objektbewirtschaftung und -entwicklung der Hanse- und Universitätsstadt Rostock
- **Ausführungsort:** Rostock
- **Verfahren:** Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- **Gewerk:** Objektplanung Gebäude, Technische Ausrüstung
- **Veröffentlicht:** 26.10.2026
- **CPV:** 71240000 Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
- **Vergabenummer:** 279902
## Worum es geht

Der Eigenbetrieb Kommunale Objektbewirtschaftung und -entwicklung (KOE) der Hanse- und Universitätsstadt Rostock schreibt im Rahmen eines VGV-Verfahrens Planungsleistungen für die grundhafte Sanierung der Eissporthalle in der Schillingallee 51 in Rostock aus. Gegenstand ist die umfassende Instandsetzung und Modernisierung der 1971 eröffneten Eishalle samt des angebundenen Wirtschafts- und Funktionsgebäudes sowie des Verbindungstrakts, einschließlich der Schaffung einer Interimslösung zur Überbrückung der Schließzeit. Im Fokus stehen hierbei insbesondere die Erneuerung der Kältetechnik (Umstellung Ammoniak auf Solebetrieb), der raumlufttechnischen Anlagen, der Elektroinstallationen, der Sicherheitsbeleuchtung, der Fernwärmestation, der Gebäudehülle inklusive Dächer und Fassaden sowie der Tribünensitzflächen und der Eishallenbande. Die baulichen und technischen Maßnahmen umfassen Gewerke wie Tragwerksplanung, TGA-Planung, Kältetechnik, Außenanlagen und Gebäudeplanung für die Leistungsphase 2 gemäß HOAI. Der Gesamtkostenrahmen für die Baukosten nach DIN 276 beläuft sich auf ca. 20 Millionen Euro brutto.

## Zuschlagskriterien

- Darstellung eines vergleichbaren Referenzprojektes: 20 %
- Vorstellung des Projektteams: 20 %
- Ausführungen zum gegenständlichen Bauvorhaben unter Berücksichtigung der übergebenen Informationen: 30 %
- Darstellung der Baunebenkosten/Honorarangebot: 30 %

## Bekanntmachung im Wortlaut

Die Hanse- und Universitätsstadt Rostock plant die Eishalle in der Schillingallee 51 in Rostock grundhaft zu sanieren, sowie die Schaffung einer Interimslösung zur Überbrückung der Schließzeit während der Sanierung der Eissporthalle.
Die Eissporthalle wurde in den Jahren 1970/1971 gebaut und im September 1971 eröffnet. Die statische Konstruktion des Gebäudes besteht aus einem außenliegenden Stahlrahmen mit untergehängter Deckenkonstruktion und separat gegründeten Außenwänden. Sie ist für 1.500 Zuschauer zugelassen und unterliegt der Versammlungsstättenverordnung des Landes Mecklenburg-Vorpommern. Damit gelten vor allem im Hinblick auf den Brandschutz und die Evakuierungsmöglichkeiten der Besucher besonders strenge Vorschriften. Die Eissporthalle wurde ergänzt durch ein Wirtschafts- und Funktionsgebäude, das neben Umkleide- und Sozialräumen, Räumen für Personal und Vereinsbüros, die Zentrale der Gebäudetechnik beherbergt. Beide Gebäudeteile sind durch einen Verbindungstrakt erschlossen. Die Gebäude weisen unterschiedliche Erhaltungszustände aus.

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Quelle: https://brixl.tech/ausschreibung/tga-planung-sanierung-der-eissporthalle-rostock-0e33b18ee37d. Zusammenfassung von brixl; maßgeblich ist die Bekanntmachung der Vergabestelle. Vergabeunterlagen und die Bewertung für Ihren Betrieb: https://brixl.tech