forstliche Wegepflegearbeiten FA Kaiserslautern
Vergabestelle: Forstamt Kaiserslautern
- Angebotsfrist
- 16.11.2026
- Ausführungsort
- Kaiserslautern
- Verfahren
- Einstufig
Worum es geht
Das Forstamt Kaiserslautern schreibt forstliche Wegepflegearbeiten mit einer Gesamtlänge von ca. 125.000 lfm und der Wiederherstellung der Wegeentwässerung auf ca. 27.000 lfm in drei Losen aus. Die Maßnahme umfasst die Erhaltung des ursprünglichen Wegeprofils, die Beseitigung organischer Materialien und Humusschichten von Schweinsrücken und Seitenstreifen, das Nacharbeiten oder Säubern von Gräben und Entwässerungseinrichtungen sowie die bedarfsgerechte Materialzufuhr und Durchmischung der Verschleißschicht. Ergänzend sind Bauwerke der Wasserführung wie Durchlässe aus PE-HD oder Beton, Rigolen und Sickermulden zu errichten oder instand zu setzen. Als Wegebaumaterial darf kein Recyclingmaterial eingesetzt werden, und für Maschinen sind Umweltschutzvorgaben wie Biohydrauliköl und Ölhavarie-Sets zu beachten. Die Ausführung erfolgt im Rahmen von Verträgen mit einer Laufzeit bis Ende 2028 in den verschiedenen Revieren des Forstamtes.
KI-Zusammenfassung von brixl. Maßgeblich ist die Bekanntmachung der Vergabestelle.
- Wegepflege
- Tiefbau
- Straßenbau
- Wegebau
- Entwässerung
- Gräben
- Durchlässe
- Rigolen
- Sickermulden
- Schotterweg
Wo gebaut wird
Ausführungsort
Velmannstr.Stiftsw.Forsth., 67657 Kaiserslautern
Sitz der Vergabestelle, nicht der Bauort
Forstamt Kaiserslautern, Velmannstraße-Stiftswalder Forsthaus, 67657 Kaiserslautern
Was ausgeschrieben ist
- 1Reviere Landstuhl, Steigerhof, Rodenbach und Neubau; gesamt ca. 21500 lfmZu erbringende Leistung: - Erhaltung des ursprünglichen Wegeprofils. - Das organische Material auf dem "Schweinsrücken" und auf dem Seitenstreifen ist entweder vom Wegekörper zu entfernen oder zu zerkleinern und wieder einzuarbeiten. - Nach Bedarf: Gräben bzw. die Wasserableitung (z.B. Durchlässe, Rigolen, Mulden zur Wasserableitung) nacharbeiten bzw. säubern. - Nach Bedarf: Materialzufuhr, Dabei ist der Oberbau (bzw. die Verschleißschicht) anzureißen und mit dem neu eingebrachten Material zu vermischen. Der Unterbau darf nicht gelockert werden. - Bei Bedarf: Der Weg ist im Anschluss zu verdichtet. - Abschieben von bei Holzerntearbeiten auf den Weg verbrachten organischen Materials. Die Bankette müssen gänzlich frei sein, es darf keine "Langmahd" bzw. kein Erdwulst entstehen. Ein "Durchstoßen" dieser Erdwülste alle paar Meter erfüllt nicht die geforderten Ansprüche. Das Material muss so in den talseitigen Bestand geschoben werden, dass die dort stehenden Bäume nicht beeinträchtigt werden, v.a. darf kein Material an die Stämme geschleudert werden.
- 2Reviere Hohenecken, Finsterbrunnen, Bremerhof und Morlautern; insgesamt ca. 30000 lfmZu erbringende Leistung: - Erhaltung des ursprünglichen Wegeprofils. - Das organische Material auf dem "Schweinsrücken" und auf dem Seitenstreifen ist entweder vom Wegekörper zu entfernen oder zu zerkleinern und wieder einzuarbeiten. - Nach Bedarf: Gräben bzw. die Wasserableitung (z.B. Durchlässe, Rigolen, Mulden zur Wasserableitung) nacharbeiten bzw. säubern. - Nach Bedarf: Materialzufuhr, Dabei ist der Oberbau (bzw. die Verschleißschicht) anzureißen und mit dem neu eingebrachten Material zu vermischen. Der Unterbau darf nicht gelockert werden. - Bei Bedarf: Der Weg ist im Anschluss zu verdichtet. - Abschieben von bei Holzerntearbeiten auf den Weg verbrachten organischen Materials. Die Bankette müssen gänzlich frei sein, es darf keine "Langmahd" bzw. kein Erdwulst entstehen. Ein "Durchstoßen" dieser Erdwülste alle paar Meter erfüllt nicht die geforderten Ansprüche. Das Material muss so in den talseitigen Bestand geschoben werden, dass die dort stehenden Bäume nicht beeinträchtigt werden, v.a. darf kein Material an die Stämme geschleudert werden.
- 3Reviere Mölschbach, Waldleiningen und Axertal; insgesamt ca. 70000 lfmZu erbringende Leistung: - Erhaltung des ursprünglichen Wegeprofils. - Das organische Material auf dem "Schweinsrücken" und auf dem Seitenstreifen ist entweder vom Wegekörper zu entfernen oder zu zerkleinern und wieder einzuarbeiten. - Nach Bedarf: Gräben bzw. die Wasserableitung (z.B. Durchlässe, Rigolen, Mulden zur Wasserableitung) nacharbeiten bzw. säubern. - Nach Bedarf: Materialzufuhr, Dabei ist der Oberbau (bzw. die Verschleißschicht) anzureißen und mit dem neu eingebrachten Material zu vermischen. Der Unterbau darf nicht gelockert werden. - Bei Bedarf: Der Weg ist im Anschluss zu verdichtet. - Abschieben von bei Holzerntearbeiten auf den Weg verbrachten organischen Materials. Die Bankette müssen gänzlich frei sein, es darf keine "Langmahd" bzw. kein Erdwulst entstehen. Ein "Durchstoßen" dieser Erdwülste alle paar Meter erfüllt nicht die geforderten Ansprüche. Das Material muss so in den talseitigen Bestand geschoben werden, dass die dort stehenden Bäume nicht beeinträchtigt werden, v.a. darf kein Material an die Stämme geschleudert werden.
Wertung und Wettbewerb
Gilt für alle 3 Lose.
- Niedrigster Preis
Termine und Angebot
Veröffentlicht
02.11.2026
Angebotsfrist
16.11.2026, 10:00 Uhr
Zuschlag
offen
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- Gewerk
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Bekanntmachung im Wortlaut
Zu erbringende Leistung: - Erhaltung des ursprünglichen Wegeprofils. - Das organische Material auf dem "Schweinsrücken" und auf dem Seitenstreifen ist entweder vom Wegekörper zu entfernen oder zu zerkleinern und wieder einzuarbeiten. - Nach Bedarf: Gräben bzw. die Wasserableitung (z.B. Durchlässe, Rigolen, Mulden zur Wasserableitung) nacharbeiten bzw. säubern. - Nach Bedarf: Materialzufuhr, Dabei ist der Oberbau (bzw. die Verschleißschicht) anzureißen und mit dem neu eingebrachten Material zu vermischen. Der Unterbau darf nicht gelockert werden. - Bei Bedarf: Der Weg ist im Anschluss zu verdichtet. - Abschieben von bei Holzerntearbeiten auf den Weg verbrachten organischen Materials. Die Bankette müssen gänzlich frei sein, es darf keine "Langmahd" bzw. kein Erdwulst entstehen. Ein "Durchstoßen" dieser Erdwülste alle paar Meter erfüllt nicht die geforderten Ansprüche. Das Material muss so in den talseitigen Bestand geschoben werden, dass die dort stehenden Bäume nicht beeinträchtigt werden, v.a. darf kein Material an die Stämme geschleudert werden.
Gesamtlänge der zu Pflegenden Wege ca. 125000 lfm Widerherstellung der Wegeentwässerung auf ca. 27000 lfm
Eckdaten
- Angebotsfrist
- 16.11.2026, 10:00 Uhr
- Ausführungsort
- Velmannstr.Stiftsw.Forsth., 67657 Kaiserslautern
- Kreisfreie Stadt
- Kaiserslautern
- Bindefrist
- 11 Tage
- Vergabestelle
- Forstamt Kaiserslautern
- Verfahren
- Öffentliche Ausschreibung
- Gewerk
- Straßenbau
- Veröffentlicht
- 02.11.2026
- Unterlagen und Original
- Vergabeordnung
- VOB/A
- CPV
- 45233160 · Pfade und andere ungeteerte Wege
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